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CBD Was ist das eigentlich?

Hinter diesen drei Buchstaben versteckt sich viel mehr, als man vielleicht denken mag: eine chemische Formel, ein Pflanzenwirkstoff, ein Heilmittel, aber auch viele Geschichten, Hoffnungen und Ängste werden mit diesen drei Buchstaben verbunden. Also fangen wir einmal von vorne an und bringen Ordnung in das Durcheinander.

CBD ist zu allererst eine Abkürzung. Die Abkürzung für Cannabidiol. Mit ein wenig Übung lässt sich dieser Zungenbrecher ganz leicht und flüssig aussprechen. Cannabidiol gehört zu den sogenannten Cannabinoiden. Das sind Pflanzenwirkstoffe, die vor allem in der Hanfpflanze vorkommen. „Vor allem“ bedeutet in diesem Falle, dass diese Wirkstoffdichte, also die bloße Anzahl von mindestens 113 Cannabinoiden, noch in keiner anderen Pflanze, als eben im Hanf nachgewiesen werden konnten.

In der gleichen Pflanze findet sich aber auch ein anderes Cannabinoid: das THC. Von diesem psychoaktiven Rauschstoff hat der Hanf seinen zweifelhaften Ruf als Droge. Ein einziges Cannabinoid, das sogenannte Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) ist bis heute dafür verantwortlich, dass der Hanf es nur schwer hat, nicht mehr nur als Kifferdroge angesehen zu werden. Aber das ändert sich ja aktuell - und das in großen Schritten hinzu einem ganz neuen Image

Die kurze Geschichte des Cannabidiols

Die Geschichte des CBD ist eng an die wissenschaftliche Forschung in Israel geknüpft. Dort extrahierte 1963 der vielfach ausgezeichnete Professor für pharmazeutische Chemie, Raphael Mechoulam, zum ersten Mal das zwanzig Jahre zuvor entdeckte CBD. Keine sechzig Jahre ist es also her, dass die Wissenschaft uns belegen konnte, was wir Menschen schon vor tausenden von Jahren kannten. Ein Jahr später gelang es der gleichen Forschergruppe übrigens, das Cannabinoid THC zu isolieren.

In den 1970er Jahren ging es dann mit dem CBD erst so richtig los. 1973 entdeckte ein brasilianisches Forscherteam, dass sich mit Cannabidiol, Epilepsie Symptome bei Tieren verringern lassen. Einige Jahre später konnte das dann auch bei Menschen bestätigt werden. Doch bei CBD als Naturheilmittel gegen Epilepsie sollte es nicht bleiben. Schnell sah man, dass die Verabreichung von Cannabidiol auch angstlösende Eigenschaften hatte. Damit war die Tür des Interesses weltweiter medizinischer Forschung endgültig aufgesprungen.

In den folgenden Jahren etablierte sich CBD als wirksames Heilmittel, bei allen möglichen Symptomen, die rund um Angststörungen zu finden waren. Ob bei Einschlafproblemen, Übelkeit oder Erbrechen, CBD wurde das Mittel der Wahl.

Auch Raphael Mechoulam forschte weiter. In den 1980er Jahren entdeckte er mit seinem Team das antipsychotische Potenzial von CBD. Noch eine Tür öffnete sich. Das weltweite Interesse an dem neuen Stoff nahm merkbar zu.

Keine Frage, dass man nun auch die Frage lösen musste, wie Cannabinoide, vor allem das CBD, überhaupt im menschlichen Körper wirken können? So war es letztlich nur eine Frage von wenigen Jahren und das
Endocannabinoid System war gefunden. Das System, das mit unzähligen Rezeptoren überall im Körper darauf wartet, dass Cannabinoide andocken. Aber dazu später mehr.

Die Vielzahl an neuer Studien rückte langsam das „Wunderkraut“ in ein neues Licht. Nicht mehr nur als Kifferdroge bekannt, wurde es nun auch im medizinischen Einsatz gelobt. Das hatte Folgen. Auch politische.

Anfang 2000 begann sich daraufhin die rechtliche Lage für die Nutzung von CBD zu entspannen. Zuerst in den USA. Durch Wahlen in Alaska, Oregon und Washington konnte die Legalisierung von medizinischem Cannabis erreicht werden. Die Firma GW Pharmaceuticals erhielt als erstes eine Lizenz für die Herstellung des Medikaments Sativex, dass mit einer Kombination der beiden Cannabinoide CBD und THC die Behandlung von Multipler Sklerose erfolgreich unterstützen konnte.

Heute, knapp zwanzig Jahre später, ist Cannabis bereits in vielen Ländern der Welt grundsätzlich legalisiert. In einigen anderen zumindest der medizinische Gebrauch, in nur wenige Ländern bleibt es strikt bei dem Verbot auch nur in die Nähe einer Hanfpflanze zu kommen.

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Deutschland. Die grundsätzliche Duldung von Cannabis als Rauschmittel ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Wenngleich THC-haltige Produkte, wie zum Beispiel in Hanfblüten, Hasch, oder Tees weiterhin nicht legal vertrieben werden dürfen, so ist deren Besitz, bzw. Konsum weitgehend geduldet.

CBD Produkte betrifft dieses Verbot zum Glück nicht. Grundsätzlich dürfen CBD-haltige Produkte in Deutschland einen Maximalwert von 0.2% THC enthalten. In anderen europäischen Ländern liegt diese Grenze sogar bei 0.3%. Erst Präparate die über diesen Schwellenwerten liegen, zählen als Droge. Da kein einziges CBD Produkt im europäischen Markt in der Regel aber diese Werte durchbricht, sind grundsätzlich CBD Präparate, ganz gleich in welcher Darreichungsform man sie im Handel entdeckt, grundsätzlich erst mal legal. Zumindest fallen sie nicht mehr unter das BtmG (Betäubungsmittelgesetz).

Mit dieser ersten Einschränkung von THC Spitzenwerten, hat die Politik es geschafft, ihre eingangs erwähnte Fürsorge zu gewährleisten. Es ist damit völlig auszuschließen, dass sich jemand an CBD Präparaten „legal“ berauschen kann. Meist unterbieten hochwertige CBD Produkte den Wert sogar noch um einiges. „High“ werden, oder einen Rausch bekommen, ist somit nicht möglich.

Die Gewinnung des Extrakts


Wurde der Hanf geerntet, wird er zuerst langsam getrocknet um dann weiterverarbeitet zu werden. In dieser Zeit, während der Blüte und Trocknungs

phase, entwickelt er auch den typisch intensiven Geruch.

In schonenden Extraktionsverfahren werden den Blüten nun ihre wirkstoffreichen Öle entlockt. Hierfür haben sich eine Handvoll unterschiedlicher Verfahren etabliert, die man zumindest einmal gehört haben sollte.

Das CO2 Extraktionsverfahren

Ziel bei der CO2-Extraktion ist es, das volle Pflanzenstoffspektrum zu erhalten (also: Phytocannabinoide, Flavonoide, Terpene, ätherisches Öl). Die CO2-Extrakte werden anschließend dann auf einen bestimmten Gehalt von CBD und CBDa standardisiert. Naturextrakte aus der schonenden CO2- Extraktion haben den ganz klaren Vorteil, dass das gesamte Pflanzenstoffspektrum des Hanfs anschließend auch im Öl enthalten ist. Das sind neben dem CBD z.B. auch: CBDa, CBN, CBC, CBG, Flavonoide, Terpene, Chlorophyll. das ätherische Hanföl und viele Vitamine. Dieses „Voll-Extrakt“ ist noch nicht wirklich genießbar. Um den Verzehr zu erleichtern wird diesem Extrakt dann meist noch unterschiedliche Bio-Öle beigemengt. Trägeröle nennt man diese dann auch gerne. Das können Hanfsamenöle sein, oder geschmacksneutrale MCT Öle. Auch Olivenöl findet man hin und wieder.

(Quelle: Body-Mind-Free Shop)