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Die lange Geschichte des Hanfs

Die Geschichte des Hanfs ist deutlich länger, als die doch recht junge, des CBDs. Ursprünglich stammt die Pflanze wahrscheinlich aus Kasachstan. Dort gefundene Fasern der Pflanze ließen sich auf ein Alter von über 30.000 Jahren datieren. Wie es allerdings von dort seinen Weg in die Welt fand, wird wohl ein Rätsel bleiben.

Die ersten Belege, dass Menschen Hanf als Nutz- und Heilpflanzen angebaut haben, finden sich in China, ca. 5.500 Jahre v. Chr. Dort wussten die Mediziner des Landes schon von der wohltuenden Wirkung von Cannabis gegen Rheuma und Malaria.

Über Indien fand die Pflanze dann wohl ihren Weg um die Welt. Funde die alle um die 2.500 v. Chr. datiert werden, wurden in Europa, Griechenland, Ägypten, oder im Irak registriert.

Aber nicht nur für die heilende Wirkung gegen Ohrenschmerzen, Wehen, oder andere Schmerzsymptome wurde der Hanf bekannt. Vor allem zählte er zu einer der wichtigsten Nutzpflanzen überhaupt. Aus den nahezu unverwüstlichen Fasern wurden und werden bis heute Kleidung, Papiere, Seile oder Segel hergestellt.

Auch als industrieller Rohstoff ist es nun erst 30 Jahre her, das der Hanf zu neuem Leben erwachte. Seit Anfang der

1990er Jahr nimmt der Anbau der Pflanze langsam, aber stetig wieder zu, obgleich der Bedarf damit noch lange nicht gedeckt ist.

Der Anbau von Hanf

Aus diesem wirtschaftlichen Druck heraus, wurden in Europa rund fünfzig unterschiedliche Hanfpflanzen für den legalen Anbau frei gegeben. Diese werden, wie jede andere Pflanze auch, ganz regulär in der Zeit von April bis Juni ausgesät. Nur Hanfpflanzen, die für die spätere Weiterverarbeitung zu medizinischem Cannabis und damit mit einem deutlich höheren THC Gehalt gezüchtet werden, wachsen unter Laborbedingungen.

Nach etwa drei bis sieben Tagen keimen die Samen. Schnell entwickelt sich aus ihnen ein Spross und nach zehn Zentimeter Wachstum wird auch bei kleinen Arten schon das unverkennbar gezackte Laubwerk erkennbar.

Hanf blüht erst, wenn die Sonnenzeit am Tage langsam weniger wird. Ab dem Spätsommer also, wenn es um die zehn bis zwölf Stunden dunkel wird. Für die Gewinnung von wirkstoffreichen Präparaten wartet man diese Zeit ab. Ausschließlich blühende, weibliche Pflanzen werden dann für die Weiterverarbeitung zu CBD Tinkturen, Kapseln, oder Ölen verwendet.

Wenn die Wirkstoffe des Hanf zu Genussmitteln und Heilpräparaten weiterverarbeitet werden sollen, wird besonders in Europa sehr darauf geachtet, dass schon der Anbau nachhaltig und biologisch einwandfrei gestaltet wird. So können viele Produktionsbetriebe mit einem Bio Zertifikat aufwarten, oder halten sich an die strengen Regeln des Naturland-Anbaus

(Quelle: Body-Mind-Free)